Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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gar den Kardinal Mazarin mit der Königin verkuppeln, ein-ander anstaunen, wenn ich meine Dokumente bekanntmache!Die Beauvais verstand den Handel besser. Sie wußte sehrwohl, daß in solchen Angelegenheiten, wie sie betrieb, ein 'junger Barsüßer mehr, alS alle Befehlshaber der weltlichenund geistlichen Miliz — und ein Fiaker mehr werth sep,als ein Ltaatswagen. Ich danke es dem heiligen Mannenoch in seinem Grabe, daß er diesen wichtigen Briefwechsel,statt, wie er seinen klugen Gehülfen weiß machte, demFeuer — der schwesterlichen Treue übergab, und entwedervergaß, die Rolle seiner Jugendjahre zurückzufordern, oderseinen Erben in ihr ein Kapital zu hinterlassen gedachte,das ihnen auch gewiß — wenn sie recht verstanden hattenes zu benützcn, hohe Zinsen hätte abwerfen müssen. Siehedoch zu, Eduard, daß du seine Legende irgendwo auftrcibst.Sollte sie sich denn nicht in einem Winkel der königlichenBibliothek finden? Ich weiß zwar ungefähr, wie viel denLvbredncrn der Heiligen zu trauen ist; aber zu geschweigen,daß die Wahrheit sich doch nicht so ganz verkleistern laßt,um nicht hier und da durchzuschimmern, so kommt es demseinigen auch gar nicht in den Sinn, die Materialien, dieihm zu Gebote standen, zu verfälschen. Er stört nur in dengemeinsten Frippcrien nach den Lumpen des Schafpelzes, derdem Wolf hienieden ein so frommes Ansehen gab. Uns, diewir nun den ehrlichen Mann in sein wahres Licht gestelltsehen, kann ein solcher Umzug nicht blenden. Es trägt vielmehr