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So schnell rênt Zepbyr nicht in eine Aeolö r -Harfe,
Als jedes falsche Wort mir durch die Adern lief,
Da- mich zu dem BedarfeDer Liede rief.
Den Morgen weckten mich die zärtlichen SonettePktrarchsM— mein Tagewerk schloß Sappho's Aberrdlied,
Und Wach' an meinem Berte•fielt ein Ovid.
„Dcrn Röschen folgt nnr Spott, das zu denr Fest der Weihe*„Berufen," sang ihr Mund, „von seinem Wunsch erreicht."„Verachtet, in die Reihe„Der Dornen schleicht."
Ach! dieser Hebel war'ö, durch den ein Sohn der MusenAus ihrem Gleichgewicht einst meine Tugend hob,
Und mir den Streif am BusenZuerst verschob;
Und ist das Lenkseil jetzt, das meiner« PrachtrnKrenMit Uebermnth vorbei die Neuvlrlockten führt,
Die nun den Lohn verdienen,
Der mir gebührt:
Mir, die ici' eingeweiht in alle HeimlichkeitenDer reizender; Marur langst, ObcrpriesterinFür alle TageszeitenDer Liebe, bin.