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herabließ, so schickte er immer ein Wort voraus, das einemfranzösischen Ohre höchst widerlich klingt, ein fatales a» con-traire, das nirgends hinpaßte. Als wir gegen Mitternachtvom Tische aufstanden, war er der Erste, der nach seinemHut lief, und sich mit einer trockenen Verbeugung entfernte.Es ärgerte mich die ganze Treppe herunter, daß auch ichmich durch sein Beispiel übertölpeln ließ, dieser lieblichenGesellschaft, die jetzt am allerwenigsten Lust zu haben schien,sich zu trennen, so zeitig den Rücken zu kehren. Kaum be-fanden wir uns auf der Gasse, so schüttelte er mich, umseiner bösen Laune Luft zu machen, beim Arme. — „Wiegefällt Ihnen, mein Herr Fremder, der Zeitvertreib in Mont-pellier?" „Nicht besonders," erwiederte ich etwas verlegen,„wenn ich den heutigen Abend ausnehme." — „Den wollenSie ausnehmen? Nun, Gott verdamm mich, da besitzen Siemehr Toleranz als ich. Wissen Sie, mit welchen Menschenwir eben diesen Abend vergeudet haben? Mit den würdigenNachkommen eines Gesindels, das unser Herr Leibarzt aufUnkosten der Fremden zu Tode gefüttert hat, weil es sich,wie jetzt seine Söhne und Töchter, bei lebendigem Leibe,für dergleichen Soupers, zur Anatomie verkaufte, und jetzt,kraft dieses schönen Kontrakts — als Gerippe in seinemTempel der Freundschaft aufgestellt ist." „Um Gottes willen,Mylord!" fiel ich ihm in die Rede, „sollte auch so eineHandelsspekulation möglich seyn, so ist es doch nicht glaublich,daß Kinder neben einem Saal, wo die irdischen Reste ihrer