Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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Herz, wie viele gute Entschließungen faßte — und wie ver-dammte es nicht die gottlose Unzufriedenheit, die sich sonstimmer mit mir auf den Gaul setzte! Ich habe seilden, meinTagwerk lieb gewonnen, so mühsam es auch seyn mag, undNull mir ja einmal mein trockenes Brod nicht zu Halse, sobrauche ich nur, um es mir schmackhaft zu machen, an denarmen Herrn zu denken, der kein besseres im Grunde desMeeres verschlucken muß. Wie mag er die vielen freundlichenStunden, die indeß über seiner Finsterniß verlaufen sind,iin welcher Seelenangst mag er sie nicht verseufzt haben!

Wie würde er Gott loben und danken, wenn er an meiner-Stelle — ach, an der Stelle meines Sattelpferds wäre!"

Hier zog er sein Schnupftuch heraus, wischte sich die Augenund schwieg. „Bitte" — zischelte ich Bastianen zu — „den-guten Menschen diesen Abend bei dir zu Tische, und laßihm nichls abgehen;" ihn aber bat ich, einige Augenblickezu halten, weil ich aussteigen und doch das Fort aufnehmenwolle, wo die seltenen Muscheln gefunden würden. „ThunSie, was Ihnen gefällig ist," war seine Antwort, „ich magNichts davon wissen, doch nehmen Sie sich in Acht, daß dieAbzeichnung Ihnen an der Grenze keinen Verdruß zuzieht."

Ich ging, setzte mich, der Veste gegenüber, auf den Rasen,und trug den Abriß von ihr auf ein Pergamentblatt meiner^^-Schreibtafel über. Als ich damit fertig war, und zu meines.-.^Berline zurückkam, zeigte ich den beiden Zurückgebliebenenmeine artistische Arbeit, ich weiß eigentlich selbst nicht warum's