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herrlichsten und wohlfeilsten Bewirrhung das Dankgefühimeines Daseyns höher hinaufgetrieben hat, als alle die Sum-men, die ich von Jugend an darauf yränumerirc habe, wiefreundschaftlich greift er mir nicht, selbst bei unserer Tren-nung, unter die Arme, wie verschieden von jenem Sudel-koch, dem die unverschämteste Lüge glatt über die Zunge ging,um mich noch einen Tag länger rupfen zu können. Hiertrat der Fall wirklich ein, den Jener nur vorgab; Bastianhatte sich dießmal mit eignen Augen überzeugt, daß der Post-stall leer stände. Da trat aber mein heutiger Wirth auf dasEdelste dazwischen, um die Schwierigkeit zu beseitigen, undseine Vermittlung verhalf mir nebenbei zu der unverhofftenBekanntschaft eines für mich sehr merkwürdigen Orts.
„Wenn Sie," sagte er, „einen geringen Umweg, unddas Nachtlager auf einem Dorfe nicht zu sehr scheuen, so bieteich Ihnen meine eigenen vier tüchtigen Wallachen an — dennes sind Normänner — die Sie auf einem viel bequemernWege, als die Poststraße über Carcassonne ist, morgen beiguter Zeit nach Toulouse bringen sollen."
»In Ihrem Hause, lieber Mann," antwortete ich, wiees mir ums Herz war, „wollte ich ganz geduldig selbst nocheinige Tage auf die Zurückkunft der Postpferde warten; aberauf der andern Seite möchte ich doch nicht gern darüber aufbessern Weg und vier Normänner Verzicht thun. Wo mein-ten Sie, daß ich übernachten soll?" „In einem zwar un-ansehnlichen kleinen Dörfchen, das aber," erklärte er mir,