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[Siebenter und achter Band.]
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der die unerreichbare Notre Dame de Grâce* zu kopirenversuchen wollte." „Wie lange verweilten Sie im Klo-ster?" „Von einigen Frühstunden an bis kurz nach dem Mit-tag, als der Stümper mit seiner Abzeichnung fertig war." —So wechselten unschuldige und verfängliche Fragen, andert-halb Bogen durch, mit einander ab, bis mein Tauschhandelmit dem Pater Andrs klar am Tage lag. Die Deputirtenwaren von meiner kalten Küche, der Berauschung meinerGäste, unserer unklvsterlichen Lustigkeit, kurz von Allem bisauf die Zahl der Flaschen unterrichtet, die wir geleert, undder vollen, die ich außerdem noch dem ehrlichen Pater aufden Gastwirth zu Marseille angewiesen hatte. Die folgendeFrage: „Ob ich nicht wichtige Urkunden dagegen bekommen?"zog mir beinahe die Kehle zu, doch erholte ich mich nach einemkleinen Hüsteln. „Das ich nicht wüßte. Der Mönch zwar,

-der mit einem Heiligen verwandt seyn will, machte

mir, seiner Einbildung nach, ein bedeutendes Geschenk mitdessen gedruckter Legende, und gab mir noch eine Rolle ganzunleserlicher Belege darein. Es ist die Frage, ob sie meinBedienter nur mit eingepackt hat." „Und zwar die entschei-dendste von allen," entgegnete der Vorsitzende mit einemernsten, recht häßlichen Blick, „denn außerdem müßte seinHerr sich gefallen lassen, so lange hier unter strenger Aufsichtzu bleiben, bis sie beigeschafft wären."

Jetzt wurde Bastian gerufen; dem befahlen sie, Kofferund Kasten zu öffnen, und das, waS sie enthielten, ihnen