Band 
[Siebenter und achter Band.]
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stückweiö vor Augen zu legen. Der Kerl benahm sich so außerFassung dabei, als wenn der Teufel von Beziers hinter ihmstände. 2ch sah mich genöthigt, den Handlanger zwischenihm und den Deputirten zu machen, damit sie nur nichtsein verstörtes Gesicht, dem ich selbst in diesem Augenblickedie schwersten Verbrechen hätte zutrauen können, bemerkenmöchten.

Sobald die Rolle mit den heiligen Dokumenten zum Vor-schein kam, rekvgnoszirte und überreichte ich sie den Bevoll-mächtigten. Ungefordert legte ich ihnen auch meine Rech-nungen und andere Papiere vor, um mich recht weiß zubrennen. Dank meiner gelehrten Hand! Bei dem flüchtigenBlick, den einer der Besitzer darauf warf, übersah er sogarmeinen Kontrakt mit dem Glaser der Bastille, der mir dochein sichtbares Herzklopfen verursachte, als ich seiner ansichtigwurde. Sie hielten sich ganz allein an die Rolle des PaterAndré, gaben ihr, ohne sie zu entwickeln, einen neuen Um-schlag, den sie mit ihren drei Pettschaften versiegelten undmich anwiesen, als Zeichen, daß ich den königlichen Willennach Ehre und Gewissen befolgt habe, meinen offenen Ritter-helm darneben zu drücken.

Ich sah die Sache nun für geendigt an. Schon hattendie Kommiffaire Bastian erlaubt, meine Habseligkeiten wiederan ihren Ort zu bringen, und ich wollte ihm mit den glück-lich abgefertigten Papieren mehrerer Sicherheit wegen ebenmein Tagebuch noch zureichen, als der jüngste Deputirte —