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L e y d e n.
De» 25 , Mâr».
S, wie hat die große Frau meinen Glauben an ihr glück-liches Gestirn und Kosvdawlew mein Vertrauen zu ihm undseiner Kenntniß gerechtfertigt, die noch weit über Kompaßund Seekarte hinausreicht! War es doch, als ob Wind undWetter ihm so gehorsam als die Matrosen, und die Wellendes Meeres nur Stahlfedern wären, die auf weichen Polster»uns hüben und forttrügen. In welcher Glorie ist mir dieNatur erschienen, und wie freuten sich meine Augen an jedemwiederkommenden Morgen, daß sie noch nicht, verloren fürdie Anbetung Gottes, in des Grabes Moder versunkenwaren! Ich glaubte in jenem Blumenthal, das Agathe»umschließt, den Svnnenkörper in seiner größten ätherischenPracht besungen zu haben, ach, ungleich poetischer sah ich ihnin der feierlichen Geburtsstunde des Tages über den Hori-zont hervorwallen, und mein Erstaunen verstummte. Wer
„Mit dem Stolze, den mir der Gedanke einflößt, ein literarischerZeitgenosse Er». Majestät zu seyn, habe ich die Ehre in der tiefsten umbeschranktesten Ehrfurcht zu ersterben
Ew. Kaiserlichen Majestät
allerunterthänigster allergekorsamst-rTh."
Gotba, den «. März i?yz.