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den Mond und die Sterne nur über dem Dunstkreise desErdballs funkeln sah, denke ja nicht, daß er ihren wahrenGlanz kenne, und Niemand behaupte, sein eigenes Her; zuverstehen, der seinen Freund oder seine Geliebte noch nichtzwischen Wasser und Himmel umarmt hat. Breitete sich dasEine immer so sanft und geschmeidig unter uns, der Andereüber unsere Häupter eben so wolkenlos aus, als auf diesermeiner ersten Seereise, ich wüßte wohl, welchem Elemente ichmein irdisches Glück anvertrauen würde, denn nirgends fühltman das kostbare Geschenk des Lebens dankbarer und inniger,als auf diesen schwimmenden Brettern, und nirgends reichtuns der Tod näher, schmerzloser und gaukelnder die Hand,als bei der Punschschale, die unsere Abende begeistert undvon der wir nicht eher, als mit dem letzten Tropfen, in süßerBetäubung nach unserer Hangmatte taumeln, ohne daraufzu achten, wie sehr sie einem Leichentuche ähnlich sieht. Wermochte nicht lieber in dem freien Weltmeere begraben seyn,als in einem verschlossenen Sarge unter einer drückendenErde, — dem Spielplatz aller bösen Neigungen, künstlicherBedürfnisse und Laster. Wie verächtlich erscheint einem Be-schiffer des Oceans die übrige Welt mrt ihren Eitelkeiten undFreuden.
Der glücklichste Monarch kann nicht zufriedener von seinemglänzenden Throne gen Himmel blicken, als ein Seeman vondem Verdecke seines Schiffs. Die stärkende Seeluft, diephysische Abgezogenheit von dem Beginnen der Menschen,