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das durch große Virtuosen so verwohnt ist, als ein deutsches,aber mein Arzt, mein Beschützer, verlangt es, und ich bitteSie, mein Herr, mir ein beliebiges Thema anzugeben, aberja nur eins, das mir nicht ftemd ist und keinen Tieffinnverlangt." „Nun bei Gott!" erwiederte ich und schlich inder Tasche meiner Schreibtafel nach, „wenn es Ernst ist, sowüßte ich kein schicklicheres vorzuschlagen, als Ihr eigenesschönes Gewerbe, das für die pbantasirende Dichtkunst wiegemacht ist, mit einem freundlichen Hinblick," setzte ich scher-zend hinzu, „auf Ihren ausländischen Zuhörer, denn erhandelt auch mit Blumen und Früchten wie Sie." „Ja,"fiel mir der ironische Jerom ins Wort, „nur mit dem Un-terschied, daß die seinigen Sprößlinge einer verdorbenenEinbildungskraft und in den österreichischen und andern ehr-baren Staaten Contreband und verboten find." Das unschul-dige Landmädchen stutzte, und ich war höchst ungehalten aufden Schwätzer, der jedoch auf das Artigste wieder einlenkte.„So sprechen wenigstens," lächelte er, „geschworne Fiskale,verunglückte Spediteurs verlegener und im Preis gefallenerSpezereien, Krämer, Höcker und Aufkäufer, die gern denAlleinhandel auf dem Markte mit geschmacklosem Konfektund dürrem Obste forttrieben und scheelsüchtig ihren altenKunden nachblicken, wenn sie, ihren prahlenden Magazinenvorbei, der natürlichen Gvttesgabe zuströmen, bieder junge Herrsich nicht einmal dieMühe gibt, etwa durch bezahlteZettelträgerauszurufen und anzupreisen, um ibnen Abgang zu verschaffen."