Band 
[Siebenter und achter Band.]
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und seine Anhänger sonst wenig Kredit haben, werden die vielenNieten, die zum großen Loose ihres Heirathsgutes beitrugen,den jungen Anfänger beneiden, dem es zufiel. Und doch,Eduard, würde mir das liebe Kind in der vornehmen Lage,rn der ich zur Zeit noch keine der Musen sah, trotz der vollenBeutel, die Merkur ihr in den Schvoß schüttet, schwerlichbesser gefallen, als jetzt mit fliegendem Haar, ländlichem Mie-der unter ihren Blumen und Früchten. Ich wählte mir ansjenen ein freundliches Rosenknöspchen, der Aehnlichkeit ihrerLippen, und ein JVoiî me längere, der Unschuld wegen, diedarauf ruhte, aus diesen aber ein paar tétons de Venus,die Linuse unter allen Pfirsichen für die schmackhaftesten hält.Höher sind mir aber auch in meinem lüsternen Leben keinezu stehen gekommen. Die liebe unbefangene Verkäuferinerröthete selbst über meine unmäßige Freigebigkeit und Jeromschüttelte den Kopf dazu. O, hätten nur beide gewußt, wohersie entsprang. Sie hatte solche, im Vertrauen gesagt, wederdem Vorüberflug ihrer funkelnden Augen, noch den gleich ver-gänglichen Tonen ihres Mundes, sondern den Lorberblätternzu verdanken, die ich in meiner Schreibtafel aus ihrem Glas-hause mitnahm, um das Monument meiner Jugendreise damitzu krönen. Ja, Eduard, der anspruchlose Waldgesang der liebens-würdigen Emilie beschließe mein Tagebuch. Hört man nicht allemöglichen Epiloge am liebsten aus dem Munde eines schönen un-schuldigen Kindes, und kann man ein Concert wohl artigerendigen, als mit einer unverdorbenen weiblichen Singstimme?