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[Siebenter und achter Band.]
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ihr jugendlich wallendes Blut, verschlucke sie dann eine dop-pelte Dosis Vezoarpulver, und seufze nach meiner Zurück-kunst!

Nah an der glänzenden Residenz eines glücklichen Fürsten,nickt fern von der schiffbaren Elbe, verbreiteten sich in demanmuthigsten Thale zwanzig kleine Wohnungen fröhlicherLandleute. Junge Haselstanden und wohlriechende Birkenverbauten dieß Landgut in Schatten, und versüßten demfleißigen Bauer die entkräftende Arbeit, wenn der Hunds-stern wüthete; und, entblättert vom Bvreas, flammte dießnutzbare Gebüsch in wohlthätigen Oefen, wenn der Winterdas Tbal mit Schnee füllte, und nun ein Nachbar zum an-dern schlich, um die langen müßigen Stunden durch schlaueGespräche zu verkürzen, bald auf den Durchmarsch der Preu-ßen zu schmälen, bald die bessern Besuche eines freigebigenKobolds zu erhebe», oder auch über die Polizeibefehle derRegierung zu spotten. So lebten diese Hüttenbewohner ruhigund mit jeder Jahreszeit zufrieden.

Nur der Pastor des Dorfes allein, der gelehrte Sebaldus,hatte seit vier unglücklichen Jahren die ländliche Munterkeitverloren, die sonst auch auf seiner offnen Stirne gezeichnetwar. Ein geheimer Kummer peinigte sein Herz. Wenn erdie ganze Woche hindurch in der Einsamkeit seiner verrußtenKlause getrauert hatte, dann winselte er am Sonntage derschlafenden Gemeinde unleidliche Reden vor, und selbst beidem theuer bezahlten Lcichensermon verließ ihn seine sonst