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Wort und als Vater gebot er der Schonen, sie solle, weileinmal ihr gutes Glück es verlange, zur Reise nach Hofesich geschickt machen, und über den gütigen Herrn schütteteseine schwere Junge tausend unvollendete Wünsche und ab-gebrochene Danksagungen aus und beredtere Thränen strömtenvon seinen bleichen Wangen herunter. Damals waren nocbzwanzig Minuten genug, die Schone in ihren besten Putzzu kleiden; alsdann hob sie der vergoldete Herr in seinenglänzenden Wagen, setzte sich neben ihr und ließ die seidenenVorhänge herunter. Darauf jagten sechs wiehernde Hengstedurch die Reihen unzähliger Bauern, denen das starre Er-staunen die weiten Mäuler geöffnet. Und seit dieser trübenStunde war das welkende Herz des Pastors von keinemStrahle der Freude erwärmt, und nur in der letzten Nachtdes kritischen Jahres erblickte er zum Erstenmal wieder dierrostende Hoffnung.