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seine ehrende Gegenwart unser Fest glänzender machen: Jetztaber theilen Sie, ohne Komplimente, den Platz in meinemzweisitzigen Wagen, damit Ihnen der Weg nach einem fürst-lichen Hause nicht eben so sauer ankommen möge, als derbenebelte Steinweg zu Ihrem Filiale!" Zärtlich und süßversprach der gehorsamste Liebhaber ihr in Allem zu folgen,und an der Hand seiner Geliebten verließ er jetzt sein trau-riges Kirchspiel.
Noch halb berauscht von dem Besuche seiner Tochter unddem seltenen Weine, den er bei vollen Gläsern getrunken,ging nun der alte Verwalter aus, sein häusliches Glück denGevattern und der Versammlung der Schenke zu verkündigen.Wie schien sich doch Alles zur Feier dieses seines glücklichenTages zu verbinden! Er hörte schon von Weitem den Schalleiner muthigen Fidel. In der Freude seines Herzens vergaßer sein Alter und tanzte mit Jauchzen der harmonischenSchenke entgegen. Ein ungewöhnlicher Schimmer umleuchteteheute ihre rostigen Wände, denn das Schicksal vergönntediesen Abend den fröhlichen Bauern ein seltenes Vergnügen.Die Schauspielkunst war vor Kurzem mit allem dem Pompihrer ersten Erfindung eingezogen. Welch ein frohes Getüm-mel! Welch eine Lust! Ein vielstimmiger Mann schwebtewie Jupiter unsichtbar über einer lärmenden thörichten Welt,lenkte mit seiner Rechten ganze tragische Jahrhunderte undregierte mit gegenwärtigem Geiste die schrecklichsten Begeben-heiten und Veränderungen der Dinge, über welche die weisesten