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aus dem Wege zu schaffen. Mit gegenwärtigem Geiste, »,wie liebenswürdig! ergriff sie ihn, zerquetschte seinen durch-sichtigen Kavalier und das Posthorn, * und warf ihn kleingedrückt, hurtig unter das Bette; aber wie dauerte sie nichtder wohlbeschriebene Brief, als nur der nachbarliche Herr Pastorzur Kammerthür hereintrat. Einen solchen Wechsel vonheftigem Schrecken und stiller Betrübniß empfand einst derfreigeistische Desbarraur, als er sich zur Fastenzeit einen Eier-kuchen erlaubte. Schon hatte sein erzkatholischer Diener, blaßwie der Tod, das verbotene Gericht auf die Tafel gesetzt,als ein geschwindes Gewitter am Himmel heraufzog, einschrecklicher Schlag die näschige Seele betäubte, und ihmden ersten Bissen im Munde zu Galle verwandelte. Wasdas für ein Lärmen um einen Eierkuchen ist! schrie er halbunwillig, halb furchtsam; ergriff das rauchende Essen, undwarf es im Eifer auf die beregnete Gasse; aber wie dauerteihn nicht das Verlorne gute Gericht, als das Gewitter vorüberging! Beschämt warf er sich seine zaghafte Eilfertigkeit vor,und quälte aufs Neue den abergläubischen Koch, ihm einandres zu backen.
Kaum hatte der kriechende Pfarrherr seine ermüdetenFüße von dem niedrigen Armstuhle gestreckt, und mit gnä-diger Erlaubniß die beklemmende Weste geöffnet, so verrichteteer seinen Antrag mit der unnvthigen Vorsicht eines Pedanten.Er lispelte heimlich der Gräfin und ihrer Vertrauten
" Welches d!e Zeiche» des sogenannten Kavalier- oderPogxapierö sind.