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[Siebenter und achter Band.]
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langsame Alte seiner Tochter die Bitte des Bräutigams, undseine eigene väterliche Erlaubniß anzukündigen glaubte. Siehörte ihn an, als ob sie von nichts wüßte, und bedanktesich gleichgültig für die vergönnte Spazierfahrt, und leicht-fertig erkundigte sie sich nach den übrigen Gästen der priester-lichen Hochzeit: doch der gute Alte wußte ihr keine Nachrichtzu geben. „Wer wird dabei seyn," sprach er, „als seine Con-fratres vom Lande." Indessen klopfte das Herz der jungenGräfin ungeduldig nach ihrem lieben Hvfmarschalle, bis dergeschäftige Putz die langen Minuten vertrieb, und ein sanfterWagen die freundliche Göttin nebst ihrer vielfarbigen Irisaufnahm, und zu dem Hofe des traurigen Schlosses hin-ausflog.