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der Andere ängstete sich heimlich, daß es in seinem Gehirneso finster, wie eine durchnebelte Winternacht, aussah. Wieoft buhlt' er vergebens um das belohnende Lächeln des Mar-schallS, und wie »st verfolgte sein schwerer Witz die flüchtigenReden des lustigen Kammerjunkers! aber eh' er sie erreichte,waren sie von der Gesellschaft und von dem Redner selbstvergessen, und mit Verdrusse nahm er wahr, daß Niemandseine Einfälle begriff, und alle seine witzige Mühe verlorenging. Ein alter hungriger Wolf schleicht so dem Fuchse nach,der unbekümmert durchs Gras scherzt, den verdrießlichenRäuber bald nach dieser, bald nach jener Seite hinlockt, undendlich doch seiner groben Tatze entwischet. Aur Erholungder gesättigten Gäste, deren immer sich anstrengender Witzmanchmal schlaff zu werden begann, rief der kluge Hofmar-schall den Verstand des sinnreichen Konditors zu Hülfe, derso oft seine Wirkung zeigt, wenn die langweiligen Redeneines Fürsten seinen Hof einzuwiegen drohen — und — aufeinmal reizt eine überzuckerte Welt die weiten Augen derGäste. Faunen und Liebesgötter und nackende Mädchen, ineinem poetischen Brennofen gebildet, scherzten ohn' Aufhörenim funkelnden Grase. In der Mitte entdeckte sich einelachende Scene unter einer hohen arkadischen Laube, vonewigem Wintergrün: die porzelanene Zeit war es, die mit einerfurchtbaren Hippe den zerbrechlichen Amor in der Laubeherumjagte. O wie wird es ihm gehen, wenn er sich ein-holen läßt! denn der kleine lose Dieb hat der Aeit ihr