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Was ihm der Schlaf verrieth und was er ihm entzog,Wagt er es endlich, ihn zu stören. —
Denn sehn wir wohl die größte Schönheit ganz,
Man seh' auch was man will, so lange wir den GlanzVon ihren Augen noch entbehren?
Er kniete vor ihr hin, küßt' ihre nächste Hand...
Kein Wunder daß der Schlaf verschwand!
Es war der erste Kuß, den sie in ihrem Leben,
(Beglückt war der, der ihn gegeben!)
Im Wachen und im Traum empfand.
Erröthend sprang sie auf und drehte
Den starren Blick auf den, der ihr die Hand gedrückt.
So steht im Schein der Abendröthe
Der Venus Marmorbild, das einen Garten schmückt.
Man spotte nicht! Der jungen Schönen
War der Besuch von einer Mannsperson
Noch unerhört: doch wird sie schon
Sich mit der Zeit daran gewöhnen. —
Die gute Fee, der wohl an ScenenVon dieser Art nicht viel gelegen war.
Ermunterte zuletzt das allzustille Paar,
Sich ihrer Sprache nicht zu schämen. —
Hier dieser Herr, schrie sie, das dächten Sie wohl nicht,Versteht die Wunderkur, von der die Zeitung spricht,Und würde sich wohl gar bequemen,
Die Kur mit Ihnen vorzunehmen,