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Bejammernd denkt sie: „er verhehlt,
„Um meinen Schmerz nicht aufzustören,
„Mir seinen eignen, und erzählt
„Darum so tolles Zeug, nur fehlt
„Jetzt Sinn und Ohr mir, d'rauf zu hören."
Und angstvoll, da er d'rauf verfällt,Sein Herz prosaisch auszuschütten,Wagt sie, die Königin der Welt,Um ihren Shawl, der besser hältAls unsre irdischen — zu bitten.
Wolf, der indeß so nah sich stahl,Daß ihre Hände ihm begegnen.Ließ ihr nun keine andre WahlMehr frei, als sich znm letztenmalVor ihrem Hingang einzusegnen.
Ihr ist, als hör' sie aus der Lust,
Die Seelen der Erschlag'nen bangen.
Und eine Stimme, die ihr ruft:
„Wie magst du schon ein Raub der Gruft,„Noch an des Lebens Klappern hangen?"