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4 (1828) Briefe aus dem bernerischen Oberlande : ; Tagebuch einer Reise nach München ; Berg-, Land- und Seereise / Ulrich Hegner
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sre allerhöchsten Vollziehungsmänner. Die Erinnerungjener meteorischen Zeiten machte mir das Nachtlagerunterhaltend, ja zur Beschäftigung im Traume. Mirwars, ich sähe jenen neuen Glücksstern wie zum er,sten Mahle über Helvctien aufgehen, und es wolltemir dünken, ich wäre der erste Dircctor, und hättenun für das ganze Schwcizerland zu sorgen, ein Va-ter des Vaterlandes, der schönste Nahme, wenn nem-lich die Haushaltung in der Ordnung ist; aber baldregten sich die Vatersorgcn! mich erschreckte der ausStädten und Ländern ertönende Klageruf, daß es un-möglich sey, einen Bundesstaat von solcher Ausdeh-nung, und aus so verschiedenartigen Völkern bestehend,nunmehr in ein fatales Eins zusammenzuhalten. Zwarfand ich diese Ausdehnung so groß eben nicht, undtröstete mich mit Rußland , das in seinem auch nichtunbeträchtlichen Umfang ebenfalls allerhand Ländler undWelsche haben mag; und mit Carl XII. , der seinReich durch einen seiner Stiefel wollte regieren lassen;und mit dem Kanzler Oxenstiern, der seinem sich vordem Labyrinthe der Geschäfte scheuenden Sohne lä-chelnd sagte: Weißt Du denn nicht, wie wenig dasGeheimniß die Welt zu lenken auf sich hat? Undendlich mit Montagne der behauptet: U u'/ « gusrsluvius äs touriusut au gouvsrusiusut ä'uus ka-inllle (jus ä'uu etat sutlsr. Kurz ich nährte dieZuversicht, welche große Herren so selten verläßt, daßich wohl auch wie andre werde zurccht kommen kön-