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stessülle in dem Gedanken des Künstlers sey, wenner Vater und Mutter in sein Zimmer führt, und die-selben an seiner Arbeit Freude haben läßt, und hinwiederum den schönsten Genuß an ihrer Freude fin-det, als in so einem vornehmen abgedroschenen my-thologischen Gemische, ist bey mir keine Frage. O derleidigen »»griechischen ovidislrenden Mythologie, desNothbchelfs prosaischer Köpfe.
Wie könnte ich die Ausstellung verlassen, ohnedes kunstreichen Mahlers F-reudenberger zu ge-denken, den , wer ihn persönlich kannte, nicht genugloben zu können glaubt, und dessen geringste Blatt-chen Männer, die ich für geschickter als ihn halte, wieHciligthümer aufbewahren. Man findet wirklich inseinen colorirten Zeichnungen eine reine Darstellungder ländlichen Natur des Cantons Bern, an die ersich in seiner letzten Zeit ausschließlich gehalten zu ha-ben scheint; man meint die schönen Bauersleute undihre Umgebungen schon einmal in der Wirklichkeit ge-sehen zu haben; alles ist in verständiger Zeichnungausgeführt, mit Wahl beleuchtet, und mit der sorg-fältigsten Geschmacksreinigkeit behandelt. Aber bey al-ler Rundung , die er seinen Figuren zu, geben weiß,bey der bündigen Richtigkeit der Zeichnung, bey dergewählten Vertheilung des Lichts, und der genauenAndeutung der Nebensachen, ist doch die Flachheit desfranzösischen Geschmacks, den er unter Boucher einsog,sichtbarer, als der Geist der Niederländer in ihrer
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