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Erleuchtung, ihrem Schmelz und ihrer Farbenkraft,wonach xx gleichwohl strebte. Seine Composikioncuh»d sich größtentheils gleich, wer eine gesehen hat,kennt alle, es ist als wenn ihm allenthalben die glei-chen Leute gesessen hatten. Nach allem was ich vonihm sah und hörte, muß er ein liebenswürdiger MenschNnd einer der besten Kenner der Kunst gewesen seyn,und ihre Principien mit der feinsten Urthcilskrast ha-ben entwickeln können, woher auch ein großer Theilder unbeschränkten Hochachtung, derer die ihn kannten,ihren Ursprung haben mag. Aber eben diese Kenner-schaft scheint seinem Genie Abbruch gethan zu haben,dadurch daß sie ihn ängstlich machte, und zu streng anRegeln . Hand, Man kann den Kopf auch zu viel mitHegeln anfüllen; wem die Regel schon vorschwebtKoch ehe der Gedanke reif ist, der ist für die schas-sende Knust verloren, denn sie soll bey dem KünstlerWehr im Gefühle liegen als in deutlicher Entwickelung,Und soll die aus der innern Dichtungskraft hervorge-hende Schöpfung wie ein unsichtbarer Genius um-schweben und leise leiten, und nicht wie ein gcfürchrieter Schulmeister in Schrecken setzen.
Beym Weggehen fielen mir noch einmahl diezwey Knabcnkspfe von Diogg in die Augen, undwahrhaftig, wenn ich hier einen Preis für die Por-wätmahlercy auszutheilen hätte, ich gäbe ihn dem, derdiese Köpfe gemahlt hat! Es soll zwar Noch einbcßres Stück, das Bild eines Jägers, von ihm hierHegner'z M-rke IV. Van». 3