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die Höhe steigen zu lassen, oder die Bergspitzen in ma«merkten Dust zu hüllen.
Des andern Morgens besuchten wir den obernund großem Gletscher, der eine Stunde von demWirthshaus entfernt ist. Auch dieser ist seit einigenJahren stark zurückgewichen, und die Steinhaufen, dieer am Platz gelassen, machen den Zugang beschwerlich.Er ist viel breiter als der untere, aber seine Eiszackensind nicht so hoch, und haben nicht die grünbläulicheFarbe. — Auch hier konnte ich mich von der Ideeeines gcfrorncn Flusses nicht losmachen; es war mir,als ich am Fuße desselben stand und empor sah, alswenn ein Rheinfall von Eis auf mich herabstürzenwollte.— So groß auch die Sonnenhitze in demThale seyn mag, so haben doch diese Gletscher bestän-dig eine kalte Winterluft um sich, die einen oft gar»«lieblich anweht, die uns auch nebst dem abschrecken-den Krachen und den Löchern und Spalten des Eisesverhinderte, weiter auf demselben fortzugehen, welcheshier mit wenig Gefahr verbunden seyn soll. DieseSpalten sind jedoch so groß, daß der Führer beynaheaufrecht in eine derselben hineingehen und in beträcht-licher Entfernung bey einer andern, wieder heraus-kommen konnte.
Alles aber, was ich Ihnen über diese großen Ge-genstände und Wunder der Natur melde, müssen Sieja nicht für eine Bemühung ansehen, Ihnen solcheanschaulich machen Mcr beschreiben zu wollen; ersteres