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VIII. '
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Unterseen , den,14- August,Weis ich meinen Brief nicht abermghls zu großwerden lassen, und mich über den Reichenbach nichtweiter in Worten aussprechen, sondern lieber der still-schweigenden Beschallung, die ein? so liebliche Folgemerkwürdiger Begcgnisse ist, hingeben wollte, brach ichgestern in meiner Erzählung, ab, jetzt nehme ich siewieder guf, und Sie müssen es sich gefallen lassen,noch einiges von dem Oberhassi zu hören.
Die Leute waren noch in der Kirche, als wirNach Meiringen zurückkamen, wo sie mijbAufmerksam-keit und Anstqnd zuhörten, und dann ihren Psalm zueiner hübschen Orgel sangen, die aber nicht zum bestengespielt wurde; jedoch nahm sich dieser Kirchcngcsangweit besser aus, als der zu Unterscen, welcher durchbrüllende Blasinstrumcnte begleitet oder vernichtetwird, Wir stellten uns auf den Kirchhof hin, umdie Schönen des Landes vorüberziehen zu lassen, untzwo möglich mit den Männern eine Unterhaltung an-zuspinnen; hiezu zeigte sich auch eine erwünschte Ge-legenheit, da jemand aus der Gesellschaft den Land-amman kannte, an den wir uns anschlössen und ihnheimbegleiteten, wo wir außer und inner seinem HauseLeute genug von beyderley Geschlecht sahen.
Wenn ich Ihnen sage, daß dieser Menschenstammseinem Rufe der Schönheit entspreche, so sag' ich JH-