Band 
Zwölfter Band.
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Verstopft das Thierchen ahnungsvollDer bloßgestellten Klause SpaltenStets da, woher er wehen soll.

Doch das nebst vielen andern DingenWar unsern Alten unbekannt,

Und half daher dem schlauen FantSich zum Propheten aufzuschwingen.So sehn wir manchen mit GeschreiZum großen Staatsmann sich erheben;Wer hat ihm sein Verdienst gegeben?Sein Weib, sein Schreiber, sein Lakai.

Die zween Stäbe.

Vor Zeiten übergab, von weiser Huld getrieben.

Ein alternder Monarch die Krone seinem Sohn,

Um unter seinem Aug' im Herrschen sich zu üben.

Der Erbprinz nahte sich dem väterlichen ThronIm Angesicht des Hofs mit festlichem Gepränge.

Zween Stäbe, gleich an Form, doch von verschiedner Lange,An denen ein Gewicht von gleicher Schwere hing,

Sah man in's Kreuz gelegt zu des Monarchen FüßenAuf einem purpurnen, mit Gold gestickten Kiffen.

Der König, der den Sohn mit sanftem Ernst empfing,Hieß ihn den kürzern Stab von seiner Stelle heben.