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DÄNEMARK.
DÄNEMARK.
(Bevollmächtigter in London, Regnar Westenholz ,Mark Lane.)
v 1 Pvggaard , H. 8f Co., Prod., Copenhagen.—Muster
II berste, gewonnen auf der Insel Maen im Jahre 1850.
i;• .2 Kolbjömsen, K.. Bes., Reikavik, Proben von is-Ia ^ischer Schafwolle.
. 3 Topp, A. L., Fahr., Copenhagen.—Muster vonSc , ls ® e n, mit Alaun zubereiteten Lammfellen zu Hand-beil eQ ’. besonders weich und zumFärben geeignet; Ziegcn-le > mit Alaun zubereitet, und von gleicher Qualität wie2 ® ^genannten; weisse Schaffelle, mit Alaun zubereitet,
III Gebrauch für Schuhmacher.
^ 4 Erewsen Sc Söhne, Fahr., Silkeborg, Jütland.—Mus-
s , . ,v °u in ihrer Papiermühle erzeugten und in ihrer ur-^"^Slichen Länge geglätteten Papieren. Die zum Glätten' ut zte Maschine macht das Papier ausserordentlicli glatt,0 r -° €s zu beschädigen, und kann Papiere verschiedenerr ; J! SSe glätten, was einen Vorrath von Glättplatten allerUr °ssen erspart.
Sch ? J- fy Söhne , Fahr., Brede, Schleswig.—Eine
<än ac .. e * mit Zwirnspitzen; eine Musterkarte mit ditto;e ditto mit wollenen Zeugen.
j a . . ® Meyer, J. E., Fahr., Copenhagen.—Muster vonhl . lr ^ e u Theebrettern, kleinen Trögen und Brodkörben;l e j Ue u nd grosse, runde und viereckige Platten von Wachs-8 etz" an ^’ um Teller, Schüsseln, Lampen u. s. w. daraufzuei G Muster von Fussboden-Decken aus Wachsleinwaud.uv, f1 7 Warmhtg, E., Fahr., Copenhagen.—Ein Teppiche me Fussbank.
st r - , G Fjelrad , Eig., Jütland.'—Muster von Garn und ge-iä re ^ e u haaren, nämlich: Jacken, Unter rücke, Strümpfe,r Märke, Güte und Billigkeit halber merkwürdig.
1a ^ l0mscn i Fabr., Randers,—Randers-Handscliuhe.Beri' Motatt , C., Söhne, Fabr., Kanders.—Zwei Dutzend
iu eil j en "^ an dscliulie von Rennthierfell; drei Dutzend Da-^Urch. dschuhe von ditto. Die Handschuhe zeichnen sichü ud ~ lne . n eigenthümlichen Wohlgeruch, besondere WeicheRüstigen Einfluss auf die Haut aus; ein halbes Dut-Renntliierfelle zu Handschuhen.ha» e ^ et&ym, P. L., Schuhm. des Königs, Fabr., Copen-UacJi r^wei Paar Damen- u. ein Paar Ilerrn-Ueberschuhe,Von <? Uler ueuen Yerfertigungsmetliode. Die Federn sindihre p i Uvn mi-Elasticum und verlieren durch den Gebrauchfii r j^sticität nicht. Der Aussteller hat ein PrivilegiumPaar Remark. Ein Paar superfeine H errcnstiefeln; einl‘el e tt ° icdl,are ditto; ein Kalbfell; ein Paar Damen-Stie-Wset 6 ? 1 Vou , schwarzem Atlas; ein Paar ditto mit Lederditt 0 Zt ’ ZWe ^ Baar weisse Atlas-Schuhe; zwei Paar schwarze
zum r?-, ^ un de, P, F., Fabr., Copenhagen.—Eine Pumpe,Of en e . rauc b in Höfen oder Küchen als Feuerspritze; eine * ncm beliebig zu regulirenden Luftzug; einefStaiul ] '^mass-Pfeife. Diese Pfeife zeigt nicht nur denzu V i ] S Wassers im Kessel, sondern kündigt auch an, wenn1^° c- r 5511 wen itf AV'asser im Kessel ist.flasch? S{jren ^n, C., Erf. und Fahr., Copenhagen.—EineSc Mu e zu m Setzen und Ablegen der Typen. Diese Ma-l3ac ühG S& ^' \ d *° -Buchstaben für den Druck und zerlegt siehoch (if’ -^ us ser ihrer Einfachheit und Wirksamkeit iststa ben e . ^thematische Genauigkeit, mit welcher die Buch-l 4 Gu Jpereihet werden, hei dieser Maschine zu beachten.-p^ scn » A. S., Erf. u. Fahr., Schiffs-Arsenal, Copen-ÜT al ^ Umi U ,'L F1 ™ te . mi ‘ ovalem Laufe, zum Abschiesscnmes er , n r Zu 5?espitzter Kugeln. Der vorläufige rohe Tlieil\ * st * n der Kanonengiesserei 211 Hcllebcek in
worden, das Ucbrige ist das eigene
ues Ausstellers,
15 Andersen , P., Fabr., Copenhagen.—Eine verein-fachte und verbesserte Iläckerlingsbank.
10 Etmch, A., Erf. u. Fabr., Copenhagen.—Eine astro-nomische Pendeluhr mit einem vom Aussteller erfundenenStosswerke, so eingerichtet, dass nur alle zehn Minuten einImpuls stattfindet. Da dieser Impuls gleichförmig ist, so istder Schwung der Uhr viel freier als in gewöhnlichen Pendel-Uhren, ausserdem ist sie von der AVirkung des Oels ganzunabhängig und geht einen ganzen Monat lang.
17 Jurgensens, U., Söhne , Erf. und Fabr., Copenhagen.—Zwei Chronometer in Gehäusen, mit eigenthümlichemfreiem Stosswerke und goldenen, walzfürmigen, regulirendenFedern; eine goldene Taschenuhr mit zwei Secunden-Zei-gern, um den Augenblick und die Dauer einer Beobachtungzu bestimmen. Dieser Beobachtungs-“Uhr-Compteur” unter-scheidet sich von den gewöhnlichen Uhren dadurch, dassder Moment wo die Beobachtung beginnt, festgehalten wer-den kann, ohne dass die Uhr stehen bleibt, indem einer derSecundenzciger festgestellt werden kann; zwei metalleneThermometer, eine Erfindung des Hrn. Urban Jurgensen, soeingerichtet, dass er zugleich mit dem gegenwärtigen Standeder Temperatur auch den niedrigsten Temperaturpunkt an-zeigt, auf welchem er zuletzt gestanden hat,
18 Longgaard, J. P., Erf.. Copenhagen.—Modelt einerorthopädischen Maschine zum Gebrauch für S förmige Kück-grad-Verkriimmungen. Sie Virkt auf den Kranken mit Pra-cision, unterhält fortwährend einen gleichen Druck ohneerhebliche Belästigung, und lässt die Brust frei. Der Aus-steller hat ein Privilegium auf zehn Jahre für Dänemark.
19 Nyrop, C., Fabr., Copenhagen,—Sieben künstlicheBeine, zum Gebrauch nach der Amputation des Schenkels,zum Gebrauch nach dem Abschneiden des Schienbeins; einkünstlicherFuss nach dem Abschneiden des Knöchels; dittozum Gebrauch nach der Abnahme des Knöchels, nach Cho-parts Methode; zum Gebrauch nach einer Amputation un-ter dem Knie; ein einfaches Bein, zum Gebrauch nach demAbschneiden des Schenkels, mit einem beweglichen Futteralfür das Bein, welches zusammengedrückt oder ausgedehntwerden kann; zwei orthopedische Maschinen für den Rü-cken ; ein Ostrotom mit zwei Zirkel-Sägen, die in Kreisbe-wegung gegen einander wirken.
2Ö Nissen, J., Fabr., Copenhagen,—Eine doppehvir-kende Luftpumpe mit einem einzigen Cylindcr; diverseWagschalen; eine Reihe von Grangewichten: zwei Baro-meter; ein Psychrometer; verschiedene Thermometer; vierRöhren zur Aufnahme des Quecksilbers oder Geistes inThermometern. Diese Gegenstände haben eine eigentlmm-lichc Bauart, und sind äusserst billig hinsichtlich ihrer Güte.
21 Weilback, I. J., Fahr., Copenhagen.—Ein Azimuth-Compass mit besonderen Einrichtungen. Er kann seineskleinen Umfanges halber leicht regiert werden, ist jedochmit allen Vorrichtungen grosser Compasse derselben Artversehen und sehr leicht und beständig ; ein durchsichtigerCompass. Ausser der gewöhnlichen Anwendungsmethodedieses Compasses durch unterhalb angebrachte Beleuchtungkann er auch, indem er in dem beiliegenden, mit einem dop-pelten Glase und einer Lampe zur Erleuchtung von oben,versehenen Futterale aufs Verdeck gebracht wird, der loca-len Anziehungskraft auf eisernen Booten das Gleichgewichthalten; ein Sturm-Compass; ein Schiffs-Messglas, eine neueErfindung des Ausstellers, um die allgemein gebrauchtenSauduhren zu ersetzen. Die Pünktlichkeit, Sicherheit undStärke desselben machen cs besonders geeignet, die Sand-uhren zu reguliren, indem cs unter keinen Umständen einerVeränderung unterliegen kann.
22 Nuyhr , J. IE., Zeichner n. Fahr., Copenhagen._
Ein Sortiment von Feilen von gegossenem Stahl, nicht zumGebrauche bestimmt, aber nach denselben Principicn ver-fertigt; eine viereckige Raspel, wie eine weiche Feile ge-schnitten, ohngefähr zehn Pfund schwer. Der Zapfen der-