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recht brauchte, wohl In den Graben *), aber nichtauf die Brustwehr, wenn sie dieselbe gut verthei-digte, kommen könnte. Dabei muß man ihr erzäh-len, daß man ehedem fast allein mit dem blankenGewehr die Schanzen vertheidigt habe, und daß inallen neuern Vorfällen dieselbe behauptet sey, wosich die Besatzung brav genug gehalten, wo sie denFeind mit dem Bajonet wieder von der Brustwehrgestoßen **).
Man muß von diesem Fall, als von einem garNicht ungewöhnlichen, sprechen. Der Mensch von
*) Einige rathen, um den Muth zu erhalten, den Sol-daten die Gefahr zu verschweigen, ihnen einen bes-sern AuSgang zu versprechen, als man erwartenkönne. Aber wird ihn alsdann da» Unerwartetenicht aus der Fassung bringen? Kömmt der Menschbei einer unerwarteten Gefahr nicht mehr außer Fas-sung, als bei einer vorhergesehenen? Schlägt «ineProphezeiung fehl, so hat der Ossicier alles Ver-trauen verloren, so glaubt der Soldat keine. Be-kömmt nicht schon der Soldat Mißtrauen gegen denguten Auögang, wenn er merkt, daß man ihm den-selben besser schildern will, als er nach seiner Einsichterfolgen kann. Man stelle dem Soldaten die Vor-theile seiner Lage vor, man übertreibe aber nichts,«s sey denn, daß man schon eine äußerste Muth-losigkeit bemerkte.
**) Man muß aber in solchen Fällen mit der Wärme,welche die Ueberzeugung giebt, reden. Kann mandies nicht, so macht man keinen Eindruck; s»schweige man.
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