Band 
Einundzwanzigster Band. Erster Theil.
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nichts als die Grazie übrig behielt: aber ihnen fehlen Kin-der, der Trost und die Freude des Alters, und Garrick'SVermögen wird der Familie seines Bruders zu Theil. WeilGarrick in künftiger Woche spielen soll, so lag sein Schreib-tisch voller Bittschriften von Herren und Damen aus alle»Ständen, die um einen Platz in den Logen flehten; ein frem-der Prinz war unter den Supplicanten, und ein auswärti-ger Minister hatte sein Gesuch durch einen eignen Brief un-terstützt. Es wäre kein Wunder, wenn ein so gefeierterMann endlich stolz würde. Baron war es mit ungleich ge-ringerm Rechte. Garrick aber ist es nur für die Narren,gegen deren Zudringlichkeit nichts in Sicherheit setzt, alsKälte. Alles, was aus den Provinzen, oder über'ö Meerkömmt, will durchaus die Löwen im Lower,Hsund Garrick,den Wundermann sehen. Ich bin, sagt er, auf dem Thea-ter für Geld zu sehen, aber in meinem Hause allein fürmeine Freunde.

Auf meinem Rückwege trat ich einen '.Augenblick inTwickenham, dem berühmten Garten Pope's, ab, der alleindurch seinen Namen merkwürdig ist. Die so schön besungeneGrotte ist ein mittelmäßiges Gewölbe, mit Muscheln ohneGeschmack überladen, in welchem hie und da etwas Wasser,wie von einem Ziegeldache, herabtropft.

Künftig sage ich Ihnen vielleicht etwas über Garrick'SSchriften und über die Bildnisse von ihm, die mir 'vorge-kommen sind.