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Einundzwanzigster Band. Erster Theil.
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seine Antwort vernichtet Alles; jetzt wandelt sie alle Grabeder Empfindung durch, erst tiefe nagende Traurigkeit, bannaufwallendes Gefühl ihrer Würde, dann Wuth» endlich miß«ringender Versuch, den Mann zu verachten, an dem ihr Le-ben hängt. Ihr Spiel ist im Virgil geschildert:lalln llicentem jam riulium aversa tuetur,

Hic illio volven» oculvs, totumquv pererrstI^uminidus tacitis, et'sic aceens» prolütur:dleo tidi viva psreu», generis nee varcisnu» auotor,leriläs, »e<l äuris genuit to collidu» dorren»

Oauessus - - oder wie es Pompignan übersetzt:

I^on, tu n'es point Is s»nx <ie» Iiero», ni lies liieux,niiiieu lies rocliers tu rexüs In »»isssoce,bin wonstre <Ie» toret» elevn ton enlsnce,

Lt tu n'ss rien ä'iiumnin, que I »rt trop «inngoreuxve söliuir« une »msnte et cle trnliir se» feux.vis-moi, qvi t'nppelioit »u dvrä üs in I^bie?l'si-jo «rrsells moi su sein lie t» pntrie?

1?« tsis-je »bsnlionner un Lmpire s«surs?loi, qui <isns I'univer«, prvserit, üssesperäkebut äer üots, joued «i'un espoir iuutile,

trouvä gu'en oe» lieux un fsvorndle >s>Ie.

Mittelmäßige Schauspieler schreiten alsdann in harteDissonanzen über, und loschen den vorigen Seelenzustand aus;aber in der Clanen Spiel, und in der Natur, tönt die ver-lassene Saite noch nach. Weil ihre Leidenschaften alle ausder nämlichen Quelle flössen, so .arteten sie auch nach ihremUrsprung; durch alle strahlte, oder dämmerte, Liebe.

Als Aeneas entfloh, war, nach dem mannichfaltigen Lei-den, für den äußersten Sckmerz, wie es schien, kein neuerAusdruck übrig; hier überraschte sie uns durch eine glück-