aber ick weiß, Alles ist falsch. Es ist gewiß großes Unglückbegegnet."
Die Hand ward mir bei diesen Worten in der Taschelahm. Ich ließ die tyrtäiscken Gesänge einstweilen an Ortund Stelle. „Großes Unglück? Und ich in Magdeburg?Konnte sich Napoleon mit seiner Armee nicht zwischen michund Friederiken drängen?" Es ergriff mich wie Fie-berfrost.
Aber außer dem alten, unheilweissagenden Greisejubelte alles Volk im Wirthszimmer so laut, so überzeu-gend; jeder beschrieb die Schlachten und Siege des Königsso umständlich mit allen Nebenereignissen, daß man der-gleichen scklechterdings nur mit eigenen Augen gesehen odernur von Augenzeugen erfahren haben konnte. Ich pflich-tete, wie billig, der Stimmenmehrheit bei, und ging ruhigschlafen.