Band 
Erster Theil.
Seite
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von Gebrau-b machen können, und ein Paar BouteillenWein zur Erquickung. Seyn Sie überzeugt, daß Franzo-sen auch ihre Feinde, als Männer von Ehre, zu schätzenwissen, und daß Plünderer und Marodeurs nur Ausnahmenvon der Regel find."

Ich sagte meinen edelmüthkgen Feinden das Verbind-lichste, was ich ersinnen konnte, und es that mir leid, daßich für den Augenblick nicht eine schönere Phrase zu spen-den hatte, als die, „daß mich heut' die Eroberer der Welt(los conquersiw <le I'univers, im Französischen tönt so et-was größer, als in dem gewissenhaften Deutschen) zweimalbesiegt hätten." Wir Deutscken mögen uns nun dagegensträuben, wie wir wollen, die Franzosen sind doch das geist-reichste Volk des heutigen Europa's, und die Griechen un-sers Weltalters. Selbst ihre gemeinsten Soldaten studirenim Aeußern auf Grazie und Würde, wie bei uns nur Schau-spieler auf der Bühne; ei» treffender Einfall bezaubert sie,ein guter Gedanke belohnt sie, und das Ehrgefühl erhebtsie Alle. — ES ist in dem Volke doch etwas Geistiges, undnickt Alles daran Kartoffel und Bier.