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„Wie auf ihn schieben? Der Herzog weiß nun, daßSie, ich, die Marschallin und das Bäckermädchen in der In-trigue waren, um aus seinem Aberglauben Nutzen zu zie-hen. Er weiß, daß Sie den Salmont zur Geisterbannereibestachen» daß ich mein Bäckermädcken, in das er verliebtwar, abrichtete, um ihn in die Falle zu locken; daß ich derGeist war, der ihn zu Boden warf und ihm das Fell bläute.Hätte ich nur den Spaß nicht zu weit getrieben! Aber ichwollte ihm die Liebe zu meinem Mädchen ein wenig aus-klopfen. ES ist ein verdammter Streich. Ick nehme Gift."
— Nehmen Sie lieber ein Glas Wein; er ist gut! sagtePhilipp und nahm mit großer Eßlust ein frisches Stück Torte.Und überhaupt, setzte er hinzu, muß ich Ihnen offen geste-hen, lieber Oberst, daß Sie für einen Obersten sehr feigsind und sich da einer Narrengeschichte willen gleich erschie-ßen, ersäufen, vergiften und aufhängen wollen. Es wäreschon an Einem zu viel. Zweitens muß ich Ihnen sagen,daß ich aus Ihrem Geschwätz da unter einander noch zurStunde nicht klug werde.
„Königliche Hoheit halten zu Gnaden, ich weiß nicht,wo mir der Kopf steht. Der Kammerjunker des Herzogs— er ist mein alter Freund — vertraute mir diesen Augen-blick, die Marschallin sey, vom Teufel geplagt, zum Herzoggetreten und habe ihm gesagt: die Komödie im Hause desBäckers hat Ihnen Prinz Julian gestiftet, der Ihnen seineSchwester nicht gönnte. Die Hexe, die Sie sahen, war ichselbst, als Abgeordnete der Prinzessin, um Zeuge IhresAberglaubens zu seyn. Prinz Julian hat das BerzeicknißIhrer Schulden, das Sie in die Gruft warfen, aus welcherSie die Schätze heben sollten, so wie Ihren Revers gegendas Bäckermädchen, das Sie, nach der Vermählung mit der