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„Was geht Sie das an? Reden Sie mir nie wiederdavon. Denken Sie nie mehr an das Mädchen; Ihr Ge«danke schon besudelt. — Nun wissen Sie meine Meinung.Packen Sie sich."
Mit diesen Worten wandte ihm Philipp den Rücken,und der Holländer ging, hinter den Dhren kratzend, davon.
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Unterdessen hatte auch Philipp's Substitut, als Nacht-wächter, auf den Straßen der Stadt seine Rolle gespielt.ES ist wohl nicht nöthig, erst zu sagen, was Jeder von selbstweiß, daß dies kein Anderer, als Prinz Julian, war, der,-es süßen Weines voll, auf den Einfall gekommen, in dieNachtwächterei hinein zu pfuschen. — Sobald er den Philippverlassen hatte, rief und blies er von Straßenecke zu Stra-ßenecke die Stunden nach Herzenslust, machte zu seinem Ge-sänge allerlei komische Zusätze und bekümmerte sich wenigum das vorgeschriebene Revier, daS er zu behüten und zubeblasen hatte.
Indem er auf einen neuen Vers sann, ging seitwärtseine Hausthür auf; ein wohlgekleidetes Mädchen trat her-vor und winkte mit einem lockenden Bst! Bst! Dann zoges sich in die Dunkelheit des HauSgangs.
Der Prinz ließ seine Verse fahren und folgte der an-genehmen Erscheinung. In der Finsterniß ergriff ihn einezarte Hand, und eine weiche Stimme lispelte: „Guten Abend,