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beim Erwachen recht traurig, baß mich der Traum nur ge»neckt hatte. Sage mir, Philipp, hast Du etwa in die Lot-terie gesetzt? Hast Du Etwas gewonnen? Heute war jaZiehung."
— Wenn ich bei Dir, Du schönes Kind, das große Loosgewänne, wer weiß, was geschähe? Wie viel müßte ich denngewinnen für Dich?
„Wenn Du auch nur so glücklich wärst, tausend Guldenzu gewinnen. Dann könntest Du schon einen artigen Gar-ten kaufen."
— Tausend Gulden? und wenn eS mehr wäre?
„O Philipp, was sagst Du? Jst's wahr? Rein, be-trüge mich nicht, wie mein Traum! Du hast gesetzt, Duhast gewonnen. Gesteh' es nur."
— So viel Du willst.
„O Gott!" rief Röschen und fiel ihm freudetrunken umden Hals und küßte ihn mit glühender Freude. „Mehr, alstausend Gulden? Wirb man Dir auch das viele Geldwohl geben?"
Unter ihren Küssen vergaß der Prinz das Antworten.ES ward ihm ganz wunderbar, die zarte, edle Gestalt in sei-nen Armen zu halten, deren Liebkosungen ihm doch nichtgalten und die er doch so gern für seine Rechnung genom-men hätte.
„Antworte doch, antworte doch!" rief Röschen ungedul-dig, „wird man Dir auch die Menge Geld geben wollen?"
— Ich habe es schon, und macht Dir'ö Freude, so geb'jch'S Dir.