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— Nur geschwind, entgegnete Philipp, denn ich habe keineZeit zu verlieren.
„Ich wollte, ich müßte keine mit Ihnen verlieren. Ichhabe Sie lange genug gesucht. Sie sind mir Genugthuungschuldig. Sie haben mir blutige Beleidigung zugefügt."
— Daß ich nicht wüßte.
„Sie kennen mich nicht?" rief der Herzog und zog dieLarve ab: „Nun wissen Sie, wer ich bin, und Ihr böses Ge-wissen muß Ihnen das Uebrige sagen. Ich fordere Genug-thuung. Sie und der verfluchte Salmoni habe» mich be-trogen."
— Davon weiß ich nichts! antwortete Philipp.
„Sie haben die schändliche Geschichte im Keller desBäckermädchens angestellt. Auf Ihr Anstiften hat sich derOberst Kalt an meiner Person vergriffen."
— Kein wahres Wort.
„Wie, kein wahres Wort? Sie leugnen?— DieMar-schallin Blankenschwerd hat mir erst vor wenigen MinutenAlles entdeckt. Sie war Augenzeugiu bei der Geisterkomö-die, die Sie mit mit spielten."
— Sie hat Ihrer Durchlaucht ein Mährchen aufgebun-den. Ich habe an Ihren Händeln keinen Theil gehabt.Wenn Sie Geii».rkomödien mit sich spielen lassen, war esIhre Schuld.
„Ich frage Sie, ob Sie mir Genugthuung geben wol-len? Wo nicht, so mache ich Lärm. Folgen Sie mir auf