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konnte, und begrub sie in seinen Leib und sank. Und überseine Leiche strömten die Eidsgenoffen durch die Lücke dereisernen Mauer stürmisch, zermalmend ein. Wie krachtenHelm und Schienen unter den Schlägen der Morgensterne!Da wurden viel hundert funkelnde Panzer blutroth. Drei-mal sank das Hauptbanner von Oesterreich aus sterbendenHänden; dreimal ward es wieder erhoben über den Schaa-ren, vom Blut gefärbt. Erschlagen lag mancher Herr undGraf. Da ging verzweifelnd auch der Herzog in den Tod.Er fiel; ein Schwyzer erschlug den Fürstensohn. Entsetzenflog über die Schaaren der Ritter. Sie schrieen zur Fluchtnach ihren Pferden. Aber die Knechte waren mit den Ros-sen in der Angst davon gejagt. Schwerfällig in den eiser-nen, vom Sonnenstrahl heißen Gewändern flohen die un-glückseligen Herren; hinter ihnen behend folgten die rüsti-gen Eidsgenoffen. Viel hundert Grafen, Freiherren undRitter aus Schwaben, Etschland und Aargau kamen mitTausenden ihrer Fußknechte um.