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Napoleon Buonaparte gibt den Schweizern eintBermittelnngs - Urkunde.
(Vom Jahre I8«3 his 1813).
Napoleon beschick Abgeordnete von allen Kantonen undParteien zu sich in die Stadt Paris) da hörte er sie an.Und nachdem er sie wohl verstanden, schlichtete er ihren Ha-der durch sein mächtiges Wort, also, daß er nicht ansah diePerson, sondern die Sache. Darum hielt er weder zu denStadtgeschlechtern, welche Herrschaften und Unterthanen be-gehrten, noch zu denen, welche begehrten, daß das ganzeSchweizerland ein ungetheilteö Gemeinwesen seyn solle, miteinerlei Gesetz und Gesammtregierunz über Alle) sondern erhörte die Stimmen der Volksmehrheit, welche wollte, esmüsse ein jeder Kanton Herr für sich, und Stadt und Landan Rechten und Freiheiten einander gleich seyn. NapoleonBuonaparte war aber ein kluger Herr und dachte: „Soich dem Volke dies erfülle, wird es zufrieden seyn) dasSchweizerland aber wieder in sich selbst zerstückelt, allezeituneinig, schwach und meiner Leitung hinfällig bleiben!"
Demnach vermittelte er und stellte den Schweizern(19. Horn. 1803) die Urkunde seiner Vermittelung aus, diesollte ein Grundsatz bleiben für Alle. Jeglichem Kantonwar darin seine Verfassung gegeben. Und er sprach: „Essoll fortan eine neue Eidögenossenschaft bestehen aus neun-Zschokke II. 6