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§ 11
Methode der kleinsten Quadrate.
Nach erfolgter Quadrirung aller einzelnen Zahlenwerthe, undder Berechnung derProduete macht manfolgende Zusammenstellung:
[na] | fab]
[cnc]
[as]
i m
[b w]
[bs]
[tew]
[ics]
[skj
Welche die Proben:
[аа] -4- [ab] 4- [uw] = [as]
[аб] + [66] -+- [6 w] = [bs] etc.
liefern, wie oben durch Linien angedeutet ist, und imSenden consequent geschehen soll.
Dann rechnet man (mit Benützung des im nächstensprechenden Schemas) nach Gl (8):
[bb.l] | [bw.11 I [ ü>s. 1]
| [lOW ■ 1 ] | . 1 ]
I [«*.1]
und [ww. 2] | [ws. 2]
I [* s ■ 2 ]
welche 3 letzte Grössen gleich werden müssen.
[bw.l]
ist y ~
Dann
Gewicht von y: p v
[p6 6]
•Mittl. Fehler v. Gewicht 1: fi, = \ f LffA ?
V m —
[bb.l]= [bb.l]
■ [ww . 2]
[phö]
Nachfol-§. zu be-
Mittl. Fehler von y. — 1 =
VPy
Um x, p x , fix zu erhalten, hat man die ganze Rechnung zuwiederholen, indem man mit Umstellung der Nonnalgleichungen in[b b] y ■+ [ab] x -t- [b tv] = 0[ab] y -t- [aa] x -+- [««.’] = 0* zur letzten Unbekannten macht.
Die mitgetheilten sehr zahlreichen Proben' sind bei einigerHebung, wenn nur 2 oder 3 Unbekannte vorhanden sind, theil-Weise überflüssig, und man kann sich hier mit der Probe begnügen,dass [ww. 2], dessen Bestimmung man bei Gelegenheit der Bestim-mung jeder Unbekannten vornimmt, hiebei übereinstimmend er-halten werden muss.
Dadurch wird die ganze Rechnung von Aufstellung der abwbis zur Auffindung von xy controllirt; eine Probe für die zwischenHl (1) und (4) des § 10 zu machenden Rechnungen erhält man,Wenn man noch [j?56] aus den Gl (2) rechnet, wodurch wiederl*t’w.2] erhalten werden muss.
Wenn alle diese Proben stimmen, so kann man mit einer anabsolute Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit die Fehlerlosig-heit der Rechnung behaupten.
Der Bau der Klammercoefficienten [bb.l] etc. lässt sich leichtdem Gedächtniss einprägen, wenn man ausser den unmittelbar indie Augen fallenden noch folgende Eigenschaften merkt: