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aü hundert eingerichtet wäre. Man gibt in dieser ganzen Gegenddem Schützenfest Schuld, daß es den Strom der Touristen vonBern nach dem Berner Oberlande geleitet habe. In andern Jahrenwimmle es hier von Badegästen.
Herr und Hund können es leider den eleganten Pensionärendes Badehotels nicht nachthun; wir haben Jeder nur Einen An-zug ; ein Wechseln ist also nicht möglich. Den vorgesetzten Speisensprachen wir aber zu wie die bestangezogenen Leute, und die tndlsä'dübs schien ganz ohne Unfall verlaufen zu wollen, als plötzlichdas Tischgespräch auf die etwas zweifelhafte Witterung gerietstund ein Herr unvermuteter Weise den furchtbaren Kalauer los-brannte, wir seien Alle miteinander „Schwarzseher", weil wirim — Schwarzseebad zu Mittag essen. Unter allgemeiner Paniklief Alles fort, bevor noch der Nachtisch aufgegessen war.
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Es ist Sonntag. Da soll man kein Werk thun. Den fünfzehnPfund schweren Tornister über die Berge zu tragen, das wäreein Werk. Aber frei von dieser Last auf die Höhen zu klimmen,das ist kein Werk, das ist Svnntagsheiligung.
So zog ich denn am Morgen aus, um ein bischen nach Jauri(französisch Bellegarde ) hinunterzuschauen. Da ich über Charmey weiter zu gehen beabsichtige, komme ich nicht nach Jaun ; es istalso nur recht und billig, daß ich diesen dankbaren kleinen Berg-paß als einen Morgenspaziergang so im Vorbeigehen abthue.
Die Sonne lächelte zu meinem Vorhaben; aber ihrem Lächelnist wie dem so mancher irdischen Schönheit nicht allzu viel zutrauen. „Im Monat August sitzt der Regen hinterm Wald", sagtein freiburgisches Sprichwort.
Im piors llorrsi Ion dorr.
Beiläufig bemerkt: wenn hier in diesen Bergen die Aelpler unter