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neten Frist ausgeführt; sie durchziehen meist Prairien, derenBoden zwar sehr culturfähig ist, aber es vergeht docheine längere Zeit, bis das Land auch wirklichen Wertherlangt, und von den Bahngesellschaften zu Gelde gemachtwerden kann.
Die Northern- und Southerii-Pacifie-Bahnen, welche nochausgedehnte Ländereien erhielten, dürften wohl die letztenbedeutenderen, unter diesen Verhältnissen zu Stande gekom-menen sein. Dass noch heute die weiten Ländereien in dernächsten Nähe der Bahnen noch gänzlich unbewohnt sind,zeugt von einer viel zu geringen Population.
Dass da eine Ueberproduction stattfand, ist ersichtlich,wenn man in Betracht zieht, dass z. B. seit dem Jahre 1868circa 80% Eisenbahnen eröffnet wurden, während die Bevöl-kerung in derselben Zeit nur um 16% an wuchs.
Ziehen wir noch weiters die Jahre 1874 und 1873 mitBezug auf ihre finanziellen Ergebnisse in Vergleich, sofinden wir:
1874
1878
Die Bahnlängen.
69.273
66.237
Herstellungskosten.
4.221,763.594 3.784,543.034
Investirtes Grundcapital ....
1.990,997.486 1.947,638.584
Durchschnittskosten per Meile
60.425
57.134
Brutto-Einnahmen.
520,466.016
526,419.635
Brutto-Einnahmen per Meile .Brutto-Einnahmen für Frachtentrans-
7.513
7.948
port ..
Brutto-Einnahmen für Passagiertrans-
379,466.935
389,035.508
port.
140,999.081
137,384.427
Betriebsausgaben.
Verhältniss der Betriebs-Ausgaben zu
330,895.058
342,609.373
den Betriebs-Einnahmen .
63-58%
65-10%
Netto-Einnahmen.
Verhältniss der Brutto-Einnahmen zu
189,570.958
183,810.262
den Kosten.
Verhältniss der Netto - Einnahmen zu
12’30oj 0
13-91%
den Kosten.
4'50°/ 0
4-85%
Durchschnitts - Dividende von dem
Grundcapital.
3'39°|o
3-45%
Ausgezahlte Dividenden ....
67,042.942
67,120.709