faltenbe
Lotto
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©rwartungswerth E fi , also das Product aus dieser Wahrscheinlichkeit und dem durch-kochen GewinnSquantum:
E 6 =
©an
3 dem entsprechend ist
13200
26000
13200
26000
X
(e,
+
35356\
28000/
X 1,39-
E, =
e:
E, =
E., =
E, =
1500
28000
1300
26000
1300
28000
1400
28000
2800
28000
X
X I E ä +
X
X
(e, +
( E *
( E *
(e,
(E,
1,020291119700 J66380 1
+
x |e 3 -f-
+
21200
46080
22500
36840
‘23800
29880
25200
)•
^,0813, — 0,1276; dieje zu den sruyer gefundenen ^rwariungswenyei
^^andigen Erwartungswerthe eines Loses für die einzelnen Klassen der fran2 ^ rie linden: I. Klasse 10,3178 Gulden, II. Kl. 7,3766 Gulden, III. Kl. 3,7-272 G
frankfurter Stadt-Gulden, IV. Kl.
^^^en, Y. Kl. 2,8800 Gulden, VI. Kl. 36,5666 Gulden, was einen Gesammtwerth des
nJ e * von 63,7367 Gulden (63 GuldenProc. ergibt.
44 Kr.) oder für den Spieler einen Nachtheil von
Erwartungswerth der Kauflose ist ebenfalls ohne alle Schwierigkeit durch Addition derjx^^vngswerthe der noch bevorstehenden Klassen zu finden. Es wird aber in keinem Falle^in( * ^ bei der Vergleichung eines oder des andern Erwartungswerthes mit der betreffenden^ bes Loses ein Vortheil für den Spieler erkennen lassen,sz^ ^ Einzelnen begünstigt daS Glück, die große Mehrzahl geräth in herbe Verluste, die Ge-^rh> be>t des spielenden Publikums entrichtet bei jedem Spiele eine bedeutende Steuer, deren°"dung ihr nie wieder zugute kommt.
'Wn" 3 - 11 worden die Einkünfte der Lotterie überall zu Staatszwecken mit verwandt, wenn ausa (Iein gewisse milde Stiftungen, wieWaisen-, Findelhäuser, ausschließlich unterhalten werden;kjx.- E ^ein großer Theil des Ertrags für Regiekosten der Lotterie selbst aufgeht, so wird mit^ird s! ^eile doch einem allgemein völlig nutzlosen Zwecke gedient, und schon im Hinblick daraufkixRechnende Volkswirth die Lotterie wie alle ähnlichen Glücksspiele verwerfen, wenn auchin ^Schädlichkeit ihres Einflusses auf den Geist und die Betriebsamkeit der Bevölkerung sich nochstellen ließe.
^tte^ auc ^ genuesisches oder Zahlenlotto genannt (Eotto äi 6snova), ist, wie die Klassen-d-e ein öffentliches Glücksspiel. Seine innere Einrichtung ist einfach und wol in allen Staaten,log eri H^lbe besteht, eine gleiche. In einem Glücksrade befinden sich die Zahlen von 1—90, diekie iw!^ en Nummern, einzeln in Kapseln verschlossen. Aus ihnen werden an festgesetzten Tagen,°^Ech in kurzen Perioden aufeinander folgen, jedesmal fünf Nummern, eine nach dero 11 ' klagen und im ganzen Lande bekannt gemacht. Die Geschichte erzählt, daß der Ursprungjünger als der der Lotterie, in Genua zu suchen sei. Der Rathsherr Beneüetto Gentilelltng oh-* ^ er Republik die Namen der in den Großen Rath wählbaren 90 Candidaten in eilte''Ulf ^ f -iu ein Glücksrad thun und daraus fünf ziehen. Es entwickelte sich bald der Gebrauch,denn tarnen zu wetten, und die Betheiligung an den Wetten muß ziemlich stark gewesen sein,^ie fjx 111 . bas Jahr 1620 übernahm der Staat die Aufsicht und gründete eine förmliche Weltbank,^Uictt sp Un ' cr ^ eut ’3 c ® Lotto verwandelte, als jene Wahlen aufhörten. Man that statt der'unrmern in das Glücksrad und besetzte von diesen eine oder einige, wie man früher aufH2ie„ ** einige Namen gehalten hatte. Von Genua aus verpflanzte sich das Lotto 1752 nachi'®/ °. e ® euch vom Staat? sehr bald als eine einträgliche Einnahmequelle erkannt und seit
^-'schließlich betrieben wurde. Im Jahre 1763 kam es nach Berlin, und um dieselbe