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5 (1863) Fünfter Band. Kopal–Ozon
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2otto

log.

26

l0 «-öH

- + 1

los

scV

oder n

• 1 =

los

0,318759

0,017033

+ 1 = 19,71

Heu daß bei einer derartigen Erhöhung des Einsatzes der Spieler, falls er bis zu der

Ich -^uten Ziehung einmal gewinnt, außer seinen früher geleisteten Einsätzen noch einen Ueber-^ bekommt, daß er aber von der neunzehnten Ziehung an seine frühern Einsätze in derwmnsumme nicht gedeckt finden wird. Es ist der neunzehnte Einsatz d 18 = 2,0-26, der Gewinn,

die^d"' sicher darauf fallt, beträgt. 28,364

dumme aller Einsätze aber nur. 27,625

also der Ueberschuß

0,739.

2 g die zwanzigste Ziehung wäre dagegen der Einsatz 2,107, die Summe aller Einlagen schon<, ' l3 ;' der etwa zu machende Gewinn blos 29,498, wodurch der Spieler in einen Verlust von 0,234^ben müßte. In allen folgenden Ziehungen steigert sich dieser Verlust.

cv„ 21 ,

dur d = — oder für eine Einsatzsteigerung um je 5 Proc. ergibt sich n = 22, die20

ä« m me "Her Einsätze — 38,5, der höchste auf den zweiundzwanzigsten Einsatz (2,786) möglicherweise"chende Gewinn — 39, also der Ueberschuß — 0,5.

Ofiir d = ÜÜ oder für eine Einsatzsteigerung um je 6,666 Proc. wird u — 32,

15

für eine Steigerung von d um 7,5 „ „ n = 52,

„ „ ,, ,, 3 ,, i,66o ,, ,, n — /8,

„ „ „ „ d „ 7,68 „ „ n = 87,

,, ,, „ tt d ,, /,69 „ ,, 11 — 110,

„ „ „ „ d „ 7,692 „ „ n = 137 u. s. w.

wächst n in dieser Weise fort, bis es endlich für d = unendlich groß wird und natür-.uch m . 14 lo

ut jeden Werth von d, der größer als — ist, auch unendlich groß bleibt.

^ lt ^'"den, Ternen it. s. w. sich v ganz auf dieselbe Weise und nach derselben Formel,-Hvraussetzung gewisser Werthe von d, bestimmen läßt, bedarf keiner Erwähnung.

e nun von den Resultaten einer solchen Rechnung ein Spieler Anwendung machen undet , kdgerung seines Einsatzes die Wahrscheinlichkeit eines Gewinns sich vergrößern, so würdetu„ did Größe seines disponiblen Vermögens ins Auge zu fasien und damit den Erwar-^erth vergleichen haben.

tann cinem systematischen Spieler nicht darauf ankommen, blos seine Einsätze zurück zu' sondern er wird vielmehr immer einen möglichst bedeutenden Ueberschuß zu machent»ie '?tigen. Dies ist indesien nicht möglich bei einer so allmählichen Erhöhung des Einsatzes,' r ^ bisher betrachtet haben; eine Steigerung aber, bei wdlcher der Ueberschuß namhafts»tzx E - also etwa allemal um das Doppelte des vorherigen Einsatzes, läßt die Summe der Ein-Htzen ^ riesenhafter Weise anwachsen. Fängt ein Spieler an eine Nummer mit 1 Thlr. zu^tiuen verdoppelt er seinen Einsatz jedesmal, so muß er, um 18 Einsätze durchführen zu18 o-' 26 2121 Thlr. zur Verfügung haben. Da nun aber die Wahrscheinlichkeit, innerhalbsiiiez einmal zu gewinnen, doch noch lange keine Gewißheit ist, so leuchtet das Sinnlose

He ^artige,, Spiels ein; auch wenn die Lottokasse nicht das Recht in Anspruch nähme, zu^ jungen einzelner Nummern nach Belieben zu streichen,bntz e g bas großartigste Vermögen wird in kurzer Zeit durch gesteigerte Einsätze aufgezehrt,H Söi® on einem systematischen Spiele im Lotto daher nur auf dem Papiere, aber nie in'"l'chkeit die Rede sein.