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. csMftß deA SlciftCTiiä ist cuxf tost SÖßUß cIt^can den beiden Enden sich vereinigen. In Ux■ mm y ] tcicbrieben werden soll. Sie befindet
Trommel I (die Holländerwalze) befestigt, welche bal V M^lfte ragt aus demselben empor.
sich nur etwa zur Hälfte innerhalb des Kastens; dw j ^ dnen Kastenabtheilung eine
Unter dieser Trommel erblickt man (Fig. 2) aus bew allmähliche bis dicht unter die
ßrfcafc,,™ 9Tuf von m ist die Erhöhung eine aam ,
Walze. Dann folgt eilt kreisförmiger Ausschnitt bis beinahe zur Höhe des Kastens, und vonhier aus fällt die andere Waild (n) schnell ab. Die Trommel 1 ist oberhalb mit einem hölzernenDache chl bedeckt, welches in Fig. b weggelassen ist. Die Trommel T ist auf ihrer Peripherie miteiner großen Anzahl eiserner oder bronzener Schienen besetzt, welche schneidenförmig zugeschärft
f um Senkrecht unterhalb der Trommel be-
sind und parallel mit der Längsaxe der Trommel W , umgekehrt gegen die Schneidenfinden sich wiederum solche Schienen bei ist bi den verschiedenen
-da« »q-. M-icht« s,«d. Die gch, M« >“,” »<591 ,i- 60 °»i d°-erheblich verschieden; bei den in der Figur abge . ^Vorrichtung ab, kann die Holladem Boden. Durch die weiter oben beschrieb J