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6 (1864) Sechster Band. Pacht–Stapelia
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. csMftß deA SlciftCTiiä ist cuxf tost SÖßUß cIt^can den beiden Enden sich vereinigen. In Ux mm y ] tcicbrieben werden soll. Sie befindet

Trommel I (die Holländerwalze) befestigt, welche bal V M^lfte ragt aus demselben empor.

sich nur etwa zur Hälfte innerhalb des Kastens; dw j ^ dnen Kastenabtheilung eine

Unter dieser Trommel erblickt man (Fig. 2) aus bew allmähliche bis dicht unter die

ßrfcafc,, 9Tuf von m ist die Erhöhung eine aam ,

Walze. Dann folgt eilt kreisförmiger Ausschnitt bis beinahe zur Höhe des Kastens, und vonhier aus fällt die andere Waild (n) schnell ab. Die Trommel 1 ist oberhalb mit einem hölzernenDache chl bedeckt, welches in Fig. b weggelassen ist. Die Trommel T ist auf ihrer Peripherie miteiner großen Anzahl eiserner oder bronzener Schienen besetzt, welche schneidenförmig zugeschärft

f um Senkrecht unterhalb der Trommel be-

sind und parallel mit der Längsaxe der Trommel W , umgekehrt gegen die Schneidenfinden sich wiederum solche Schienen bei ist bi den verschiedenen

-da« »q-. M-icht« s,«d. Die gch, M« >, »<591 ,i- 60 °»i d°-erheblich verschieden; bei den in der Figur abge . ^Vorrichtung ab, kann die Holladem Boden. Durch die weiter oben beschrieb J