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Pumpen
1) ©augjjumpen. Diese bestehen aus einem Rohre a (Fig. l), welches an seinem unternAnde eine Oeffnung hat, die mit einem Siebe verschlossen ist. Am obern Ende der Röhre istein Ventil angebracht, welches sich nach oben öffnen kann. Die Röhre heißt die Saugröhre, das
Ventil das Säugventil. Äufdiese Röhre setzt sich eine zweiteetwas weitere Röhre b, dieoben wieder in eine etwas en-gere v übergeht. Beide zusam-men werden die Steigröhre gs'nannt. In dem untern Tbeuder Steigrohre bewegt sich eMKolben auf und ab, welcher inseiner Mitte cylindrisch durch'bohrt und oben ebenfalls miteinem sich nach oben öffnendenVentil geschlossen ist. Mittel-eines Bügels ist der Kolbenan einer Stange k, derbenstange, befestigt, wel^durch einen Hebel h auf il, iab bewegt werden kann. ® lCSteigrohre hat an der & litein Ausflußrohr e. Wenn ma"durch Herabdrücken des Heb^si den Kolben in diehebt, so entsteht oberhalb te 'Säugventils ein luftverdüM't^Raum. Die äußere Luft, wel»auf den Wasserspiegel drück >treibt das Wasser durch ^Sieb in der Röhre a auswarfso lange als die Kotbeuben'^gung Lauert. Wird dann te _Kolben wieder nach nuten 3 e 'brückt, so schließt sich das Sa<Ventil und das Kolbeiivemöffnet sich, indem es der zui^mengeprcßten Luft freien N.zug gestattet, bei einer zwecksAufwärtsbewegung des ^ 'bens öffnet sich das Saugve"abermals und eine neue WUSWasser steigt in dem Saugr""in die Höhe. Beim Awe>^Niederdrücken des Kolbens ^weicht die Luft wieder. TMmehrmaliges Auf- undziehen tritt dann endlich ic .jbis zum SaügveM
Fig. r.
Wasser
und bei dem nächsten ^zuge wird statt der Luftin das Steigrohr eintre _
Drückt man jetzt den ,
nach unten, so wird sein Ventil durch den Wasserdruck geöffnet und Wasser flieht über den Ko tBeim Aufziehen desselben schließt sich das Ventil und die darüber befindliche Wassermenge ^gehoben, während von unten her ganz in der eben beschriebenen Weise eine entsprechende ^Wassermenge nachsteigt. So gelangt endlich das Wasser bis zur Höhe der Ausflußröhre e
Aolbe"