Raute 313
Stoft ^ nmB 9KcMeit skin, denselben abzuhelfen, allerdings wäre es nöthig, ein ganz anderes^ des Nachschüttens anzuwenden. Dies bleibt den Technikern vorbehalten.
Um ^ Ierm .* t t>ud die hauptsächlichsten der bisjetzt gebräuchlichen sogenannten rauchfreien Feue-Mih^" b^bpst. Wie man sieht, läßt sich das Resultat dahin zusammenfassen, daß zwar gegenI* y eine ganz erhebliche Rauchverminderung erzielt worden, keineswegs aber dies die9 än und die Annehmlichkeiten des Lebens beeinträchtigende Nebenproduct der Verbrennunguiäit ist. Bei kleinen Feuerungen, wie sie die Hauswirthschaft verlangt, wird man
iiiglich eine der erwähnten Vorrichtungen in Anwendung bringen können, und leider mußß so lange beim alten bleiben, bis einst die ganze Frage nach der Erzeugung der künst-
Feu" ^"Ee in die Hände der Gasanstalten gelegt ist. Es werden namentlich nur die größern^ n ^ etur }Sen, wie sie zur Heizung von Dampfkesseln oder zu andern technischen Zwecken erforderlich^ ^rbei in Frage kommen. Warum aber, wenn die bisherigen directen Bemühungen zurM^'"^rung des Rauchs keinen Erfolg gehabt haben, warum wendet man nicht das einfachstett an ' welches zur Erreichung dieses Zwecks existirt? Wir meinen die Generatoröfen. (<5.Ä S. 780.)
„JWUte. Die Gattung Euta L. ist die Hauptgattung der natürlichen Familie der Eutaceae,ä« ’b - ln * er ^’ e 9 r ^ e des Pflanzenreichs gehört, sobald man, wie manche, die Euphorbiaceaeschlägt. Der Kelch ist bleibend und besteht aus vier, auch drei oder fünf gewölbten Kelch-blättern. Die Blumen-blätter sind ebenso zahl-reich, genagelt, gewölbt.Staubgefäße zweimalsoviel als Blumen-blätter, eingefügt unterdem Blütenboden, wel-cher eine erhabeneWulstbildet, auf der geradeso viele nektarabson-dernde Löcher alsStaubgefäße. DerFruchtknoten hat soviele Furchen und Lap-pen als Kelchblätter.Es bildet sich aus ihmeinemehrknopfige Kap-sel, deren Knöpfe sichauf dem Jnnenrandöffnen. Dieselben sindmehrsamig und die Sa-men enthalten ge-krümmte Keimlinge.Die Arten der Gattungsind Halbsträucher, in-dem ihr holziger Wur-zelstock ziemlich starkund auch unterirdischsich ausbreitet. Auch
ct en .. der untere Theil der
nicht selten. Die Stengel tragen gestielte, mehrfach getheilte, durchscheinendder A e Blätter, Die Blumen stehen in Trugdolden. Die ältesten terminalen Blüten sind inöehnmännig, die andern achtmännig. E. graveolens L. ist die gemeine Raute, dieDies^ Ute ~' ® slrtenrau t e - Sie hat bis 2 Fuß hohe Stengel, welche meist niedriger bleiben.
endlich, kahl. Die Zweige etwas abstehend. Die Blätter sind gestielt, zwei- bisHchen iz ^E)eilig und werden nach oben immer einfacher. Das ganze Blatt hat einen läng-stes i ^Weitungen haben eine verkehrt-eirunde oder längliche Gestalt. Die Blüten
Und ^hn' einseitig entwickelten, gedrängten Trugdolde. Die Deckblätter sind klein
ze tlich. Die Blumenblätter grünlichgelb, am Rande kraus, aber ohne Zähne. Die
Die gemeine Raute (Ruta graveolens).