Viertes Capitel.
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ten Apparat resultirt, ihn mehr als reichlich für die Mühenseines Noviciats und Niemand würde denselben freiwillig wiederaufgeben. Der Manufacturbesitzer liefert den Ja cquardschenWebstuhl und dieser, sowie die Kartenstreifen, bleiben sein Ei-genthum. Diese Einrichtung macht die Armuth der WeberNothwendig, da schwerlich irgend einer im Stande sein würde,sich jenen Apparat aus eignen Mitteln anzuschaffen.
Jede Garnitur Karten wird, wenn sie vom Webstuhl ab-genommen ist, sorgfältig zusammengelegt, um einer andern,von verschiedenem Muster, Platz zu machen. Als Unterschei-dungszeichen wird eine Probe des, nach dem Muster gewebtenStoffs, daran befestigt, damit der Manufactucist auf den erstenBlick übersehen kann, welche Garnitur Karten zu einem beson-dern Muster erforderlich sind. Die allgemeine Einführung desoft erwähnten Apparats fand während einiger Zeit ein Hinder-niß in der erforderlichen, und mehrentheils nicht vorhandenenHöhe des Zimmers, worin es aufgestellt werden konnte. Inden letzten zwölf Monaten ist noch eine nachträgliche Verbesse-rung gemacht, die jene E>findung gemeinnütziger macht, indemsie die Aufstellung der Maschine in Räumen von der mäßigenHöhe zuläßt, die gewöhnlich die Zimmer der Weber haben.Man brachte diese Verbesserung zur Kenntniß der »Gesellschaftiuc Ermunterung des Handels der Manufgcruren und Künste,»welche dieselbe einer sowohl ehrenden, als pecuniairen BelohnungWürdig fand. Diese Gesellschaft ist stets so überzeugt von derDichtigkeit gewesen, welche die Seidenfabcikalion für Englandhat, daß sie zur Ermunterung dieser Industrie und der sich aus-i°ichnenden Arbciler, mehr gethan hat, als außerdem, und be-sonders durch die Patentgesetze des gegenwärtig bestehenden Sy-siems jemals bewirkt worden ist, da die Mehrzahl der Erfindersich nicht in der Lage befindet, die Privilegien eines PatentsLeitend zu machen und zu benutzen.
Um von der so bewirkten Veränderung des Webstuhls ei-"en ausführlichen Bericht zu geben, ist es erforderlich, zu erklä-rn, daß die Schnüre, womit die Gewichte an den Geschirren^festigt sind, alle durch Löcher eines Bretts geführt werden,welches sich dem Brustbaum gegenüber und etwas tiefer alsderselbe befindet. Die Reihen der Löcher sind so geordnet, daßZahl, die in dem Brette reihenweise, quer durch den Web-siuhl laufen, größer als die ist, die in der Richtung seiner Langesich befinden. Der Hebehaken aber befinden sich in dieser Rich-