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Auf die Höhe der Grundrente und auf den Reinertraghat bei den Wäldern Einfluß:
1. Die Beschaffenheit des Bodens, seine Pro-ductionsfähigkeit an sich, seine Lage in Bezug auf Steilheitund auf die klimatischen Verhältnisse. Alle diese Verhält-nisse sind bei dem Waldbau noch mehr zu erwägen, als beidem Landbau, weil ersterer nicht im Stande ist, durchDünger oder sonstige Hülfsmittel der Art auf die Verbes-serung des Bodens einzuwirken, wenigstens nur in sehruntergeordnetem Maße, wie z. B. bei Entwässerungen ').
2. Die Lage der Forsten, ob sie in einem geschlos-senen Ganzen oder sehr zerstreut liegen, die Aufsichtskostenvermehren und den Diebstählen mehr ausgesetzt sind; obsie von großen volkreichen Städten entfernter sind oder nicht;ob bedeutende Fabriken den Absatz sichern; ihre größere odergeringere Nähe zu flöß- oder schiffbaren Flüssen, Eisenbah-nen, guten Landstraßen u. dgl. °).
3. Die Bewirthschaftungsart ist nicht nur inBezug auf die Form und somit auf den Natural-Ertrag,sondern auch rücksichtlich des Ertrages der Ncbennutzungenwichtig.
4. Die größeren oder geringeren Gefahren,denen der Wald ausgesetzt ist, worauf die Sicherheit desEingehens des Ertrages beruht; dahin gehören: Sturm-schäden, Znsektenbeschädigungen, Feuersgefahr, Ueber-schwemmungen u. dgl. °).
5. Die Arbeitslöhne wirken erhöhend oder ernie-drigend auf die Produktionskosten. Sie sind indessen, dadie Darstellung des Holzes verhältnißmäßig nur wenig ver-langt, nicht so wichtig als bei der Landwirthschaft.