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verbunden wäre, daß man das zu vielen technischen Zweckenvorzügliche selbst nur allein brauchbare, mit Holzkohlen geblaseneEisen, in der Folge aus Schweden oder Rußland mit vermehr-ten Kosten beziehen müßte.
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Welche Holzsortimente sind zu berücksichtigen?
Die allgemeine Frage, ob man Holz zu Zwecken, wiesie der vorige tz. angibt, in Staatsforsten erziehen oder inPrivatforsten zu seiner Erziehung aufmuntern soll, ist dahinzu beantworten, daß dieses immer Vortheilhaft erscheint, derErtrag mag noch so geringe sein, wann das Holz nur aufabsolutem Waldboden erzogen wird. Schwieriger aber istdie Bestimmung, wo und wann auch Boden dazu genom-men werden soll, welcher Besseres tragen kann. Der Pri-vatmann wird in solchem Falle einfach rechnen, ob ihmentweder das Holz für sich, oder in Verbindung mit denzu erzeugenden Gegenständen eine höhere Bodenrente ab-wirft, als bei einer landwirthschaftlichen Benutzung desselben.Allein der Staat hat auch die übrigen volkswirthschaftlichenGesichtspunkte ins Auge zu fassen und danach, nicht alleinnach dem Facit der Berechnung, das Weitere zu bestimmen.
1. Die größte Masse Holz, welche die Gewerbe con-sumiren, ist Brennholz, entweder als solches oder in Koh-len verwandelt. Es kann bei den verschiedenen Gewerbenzwar alles Holz, vom kleinsten Reißholze bis zum Scheite,'als Brennholz verwerthet werden, aber nicht immer mitgleichem Vortheile, weil es auf die Art der Hitze ankommt,welche man hervorbringM will, ob eine raschere oder einedauernde u. s. f. Zur Köhlerei ist das geringe ReißholzBerg, Staatsforstwirthschaftslehre. 19