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schon hinter die Aavhörner sich gesenkt, und überihr Gezacke blickte dämmernd der schönste Abendherein nach den Tiefen der Aargründe. Selbst dasmuntere Ziegenvolk gab durch eigene Geberden undSprünge zu erkennen, dass es zu fühlen wisse dieWonne, so reich von der Natur über die felsigenAlphöhen ausgegossen. Lauener , von Mineralien undgefundenen Kriegsinstrumenten belastet und be-geistert vom geleerten Weinschlauche, stimmte hochseine Kehle. Links und rechts gaben die Grimsel -gründe und Felswände die kräftigen Laute und Trillerihm wieder. Ich machte mir Hoffnung auf bessereTage. So langten wir beseeligt im Hospitium an.Bald kamen meine übrigen Reisegefährten vom Hasleherauf angepilgert. Ich hielt über sie und die nachBefehl mitgebrachten Instrumente, Stangen, Deckenu. s. w. Revüe. Die Schläuche nebst einem zwanzig-mässigen Fässchen wurden mit bestem la Cote ange-füllt, Schinken und Holz und alles Nöthige aufgepackt.Vier Tage könnte so leicht die ganze Mannschaft aus-halten. Sobald aber wünschte ich, jene Hochregionennicht zu verlassen, sondern den zweiten Tag wiedervier Mann entweder nach Wallis oder der Grimsel zusenden.
Mit dem ersten Morgen brach ich auf, begleitetvon sieben kräftigen Steigern. Unter diesen war auch-Arnold ab Bühl, der schon vor 16 Jahren die HerrenMeyer aus Aarau in jene Gegenden begleitete, undwelcher das Finsteraarhorn erstiegen haben soll. Ersprach Anfangs sehr geschwätzig von dieser Begeben-heit, aber mit so vielen Widersprüchen, dass ich annichts mit einiger Bestimmtheit mich zu halten wusste.Wie wir jenen Gegenden näher kamen, suchte er,