der Regel durch ein Uebergangsgebilde getrennt, wel-ches mit Sandstein und Grauwacke andeutet, dass dieBildungsperiode zwischen diesen Formationen einePause machte, während welcher die Gegensätze sichumtauschten, und in fremden, mehr conglomerirtenGestalten sich übten.
6- Uebrigens deuten alle vier Formationen mitvielen Wechslungen, mit vielen fremdartigen Gebil-den und Einlagerungen, mit vielfältiger Mächtigkeitder gleichen Glieder u. s. w. dahin, dass die Bildungs-perioden sehr in sich bewegt waren, mannigfacheGegensätze auch während der Bildung einzelner For-mationen sich hoben, und dass keine einzelne Bil-dungs- und Entwickelungsnorm als allgemeiner Mas-stab angenommen werden könne.
7. Die Kristallisationsthätigkeit oder das Strebender ersten Reihe, in bestimmten Formen aufzutreten,so wie ihre innere, von der Atmosphäre mehr abge-schlossene Lage konnte weder thierische, noch pflänz-liche Vegetation zulassen. In der zweiten Reihe hin-gegen, weniger in eigenen, innern Bildungsgesetzenbewegt, entstund, sobald und so oft sie in ihrer Bil-dung der Grenze des Flüssigen und Luftförmigen sichnäherte, das Thierische, welches jedesmal in Ent-wickelung der Organe der geringem oder grossemAusscheidung der festen, flüssigen und luftigen Formdes Erdganzen entsprach. War jedoch im Gegensätzezum Kalke der Thon vorherrschend, und der Atmo-sphäre näher gebracht, neigte sich dieser zum Pflänz-lichen.
8. Wie jedoch und wo die Erdgestaltung in Ent-wickelung der Felsgebilde kräftiger vor sich schritt,wurde das Streben nach Thierischem unterdrückt;